• Andrea Hohmann

Der gute Vorsatz

... für das neue Jahr.

Nun sind ein paar Tage in das neue Jahr gezogen. Die einen oder anderen „guten Vorsätze“ befinden sich noch in der aktiven Phase. Einige Vorsätze werden schon wieder von alten Gewohnheiten abgelöst. Und dann gibt es diese Vorsätze, die wir auf der langen Bank vor uns her schieben ;)

Dieses Jahr wird alles anders….

So ist das mit dem neuen Jahr und den guten Vorsätzen. Viele Menschen gestalten zum Ende des Jahres ein neues Bild von sich. Gesünder, schlanker, endlich Nichtraucher, sportlich und erfolgreich, weniger arbeiten, weniger Stress, mehr Weiterbildung, sparsam, konsequent …

ein durch und durch neuer und perfekter Mensch.

Das Streben nach Verbesserung ist nichts Verwerfliches, im Gegenteil. Es tut gut sich zu hinterfragen, um eventuell einiges im Leben zu verändern. Eine Kurskorrektur durchzuführen. Der Jahreswechsel eignet sich, als ein fester Startpunkt, hervorragend dafür.

Damit der Erfolg auch sichtbar wird, braucht es allerdings eine Zielplanung statt vieler gute Vorsätze.

Der Mensch ist ein Gewohnheitstier. Wir wissen, es würde uns gut tun etwas zu verändern, doch wir tun es nicht.

Was motiviert uns an alten Gewohnheiten festzuhalten?

Was hindert uns daran etwas Neues zu beginnen?

Warum bleiben wir lieber in alten Mustern hängen?

Der Ursprung für die Zweifel liegen wahrscheinlich in unserer Kindheit. Ab der Geburt fangen wir an zu lernen. Wir machen nichts Anderes als über Grenzen zu gehen – Neues zu erfahren. Das geht so lange, bis uns Grenzen aufgezeigt werden – wir lernen, welche Handlungen gefährlich sind und welche wir nicht tun dürfen. Zum ersten Mal erleben wir Gefühle, die wir nicht einordnen können, die unangenehm sind. Viele solcher Erfahrungen können die Botschaft vermitteln: „Egal, was ich mache, es ist nicht richtig!“

Wir gehen sehr schnell dazu über, das zu tun, was wir können, um die unangenehmen Gefühle nicht zu spüren.

Jahre später setzen wir uns als Erwachsener neue Ziele, wollen sie angehen und erreichen. Und dann tauchen, wie aus dem Nichts, diese Zweifel auf. 

"Bekomme ich das wirklich hin?" "Will ich das wirklich?" "Da blamiere ich mich doch vor den anderen!" "Als Kind viel mir das schon schwer!" und, und, und

Jeder von uns hat andere Grenzerfahrungen und somit auch andere Mechanismen und Gefühle neue Erfahrungen zu verhindern. In jedem von uns steckt noch ein „ängstliches Kind“, welches unser Handeln beeinflusst. Je nach Ziel und Wunsch kann genau dieses Kind uns daran hindern, neue Ziele oder Vorsätze zu erreichen.

Warum nicht für dieses Kind einen Helfer organisieren?

Warum nicht die Hilfe der Coaches, Berater oder Therapeuten in Anspruch nehmen?

In vielen Fällen reichen ca. drei Termine für eine neue Kurskorrektur aus.

Damit Sie am Ende des Jahres 2017 sagen können: "GESCHAFFT - ZIEL ERREICHT"

Wir haben den Raum und das Werkzeug, wie Kinesiologie, Hypnose, EMDR und Familienstellen, um den Kurs zu korrigieren.

Judith Menne und Andrea Hohmann

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Andrea Hohmann Gesundheitspraxis

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